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Geschichte


Woher wir kommen – Holz ist unsere Leidenschaft

Mit der „Zimmerei aus der Kiste“ starteten wir 1994 als kleiner Viermannbetrieb und entwickelten uns schnell zum Geheimtipp der Region. Zunächst waren wir als klassischer Zimmereibetrieb tätig. Doch schon nach kurzer Zeit wurde uns klar, dass der Bau von hochwertigen Fachwerkhäusern das Zentrum unseres Schaffens sein würde. Wir bauten unser erstes Fachwerkhaus 1995. Bereits 1996 war die Grundsteinlegung für eine eigene Halle im Fuhrberger Gewerbegebiet. Seitdem expandierten wir zur heutigen Größe von 30 Mitarbeitern. Lehrlinge, Gesellen, Meister, Architekten und Ingenieure arbeiten bei uns Hand in Hand, um unser Produkt, das Fuhrberger Fachwerkhaus, zu erschaffen. Wir setzen unser ganzes Wissen, von der Beratung, über die Planung und Statik bis zur Ausführung für die individuellen Wünsche unserer Bauherren ein.

Brandneu – Hallenneubau steht kurz bevor

Die Pläne für den Hallenneubau sind fertig. Wir warten auf die Baugenehmigung und stehen mit Tatkraft und Vorfreude in den Startlöchern.

Brand in der Fuhrberger Zimmerei

Liebe Bauherren,

leider hat das Jahr 2016 für uns mit einer unliebsamen Überraschung begonnen. Wie Sie vielleicht aus der Presse mitbekommen haben kam es in der Nacht von Sonntag auf Montag den 25.01.2016 zu einem Brand in unserer Haupthalle. Wir möchten Sie darüber informieren, dass alle laufenden Projekte davon nicht betroffen sind und der weitere Betrieb wie gewohnt zuverlässig aufrecht erhalten wird, denn zum Glück sind hauptsächlich „nur“ Gebäudeschäden entstanden. Wir freuen uns wie gehabt auf Sie und Ihre interessanten Bauvorhaben.

Ihr Fuhrberger Zimmerei Team.

» Hannoversche Allgemeine vom 27.01.2016
» Burgwedel Aktuell vom 25.01.2016
» HAZ vom 25.01.2016
» NDR.de vom 25.01.2016
» Neue Presse vom 25.01.2016
» Marktspiegel vom 25.01.2016
» Bild 25.01.2016
» t-online.de vom 25.01.2016
» Altkreis Blitz 25.01.2016
» YouTube Film Altkreis Blitz 25.01.2016
» Hallo Niedersachsen bei 11:30 Min. vom 25.01.2016

» Polizeidirektion Hannover vom 25.01.2016
» Echo - Wochenzeitung